| Gespielte Stücke | ||||||||||
| Haltestelle. Geister. - Helmut Krauser - 2011 |
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An der Haltestelle, an der nie ein Bus fährt, werden im Verlauf einer Nacht die Gestrandeten der namenlosen Großstadt angespült. Obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten, sind doch alle auf der Suche: Nach lang verschollenen Liebsten, Drogen, Sex, Anerkennung, einem kleinen Nervenkitzel für zwischendurch, einer fernen Heimat oder auch nur nach einem kleinen bisschen Kontakt. Zwischen den Suchenden entwickeln sich Gespräche, von profan über hochphilosophisch bis vulgär. |
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Besetzung Regie: Wolfgang Eichler |
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| Sofortige Erleuchtung, inkl. MwSt. - Andrew Carr - 2010 |
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Die Teilnehmer Außerdem Regie: Wolfgang Eichler |
Wofür genau die Teilnehmer des Wochenendseminars die Teilnahmegebühr in Höhe von 920 Pfund und 60 Pence, inklusive Mehrwertsteuer, entrichten, können ihnen die Ausbilder der Vereinigung ETRE im Vorfeld nicht sagen, denn „das wäre gegen die Grundsätze des Seminars“, aber am Ende, so das Versprechen, erwartet sie ein besseres, erfolgreicheres Leben, um nicht zu sagen: Die Erleuchtung. Die Teilnehmer und ihre Motive, sich darauf einzulassen, könnten unterschiedlicher nicht sein, doch sie alle eint der Wunsch nach Veränderung - und zwar schnell. Drei Tage a 15 Stunden sollen genügen, um alte und tief sitzende Probleme zu lösen und die Teilnehmer zum „Zustand des Seins“ zu führen. Der Weg dorthin erweist sich als Horrortrip durch die eigene Psyche… |
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Hannah & ihre Schwestern - Woody Allen - 2009
Der Oscar prämierte Film von Woody Allen - hier in Münster in der Bühnenfassung, gespielt von der Theatergruppe Szenenwechsel.
Die Eltern: |
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| Der Revisor - Nicolai Gogol - 2008 | ||||||||||
Zur selben Zeit ist Chlestakow (Raimund Elfering), ein junger Mann aus St. Petersburg, zusammen mit seinem Diener (David Rehmann), in einem Gasthaus des Städtchens abgestiegen. Seit zwei Wochen wohnt er dort und hat noch keine Rechnung bezahlt, sondern sich immer alles anschreiben lassen. Schnell geht das Gerücht um, er müsse der gefürchtete Revisor sein. Bald kommt es zu einem Zusammentreffen der Akteure. |
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Besetzung:
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| Hexenjagd - Arthur Miller - 2007 | ||||||||||
Salem 1692. In einer
ereignisreichen Nacht treffen sich einige Mädchen heimlich im nahegelegenen
Wald um bei einem Lagerfeuer zu tanzen und die Liebe der Männer
auf sich zu beschwören, die sie begehren. Der hiesige Pastor Parris
(Frank
Markmann) jedoch überrascht die Mädchen bei ihrem nächtlichen
Beschwörungsritual. Histerie bricht aus und einige der Mädchen
fallen vor Schreck in ein Koma. Als diese am folgenden Tag noch immer
nicht erwachen, wird die Vermutung von Reverend Parris laut, dass es
sich hier um Hexerei handelt. Den Mädchen droht Bestrafung und
um dieser aus dem Weg zu gehen, bezichtigen sie unbescholtene Bürger
des Dorfes sie verhext zu haben und dem Teufel zu dienen. Anführerin
der Mädchen ist die junge Abigail (Justyna
Szewczynski), die in diesem Wahnsinn ihre Chance sieht, sich der
Ehefrau Elisabeth (Beate
Hatke) von John Proctor (Frank
Levers), dem Mann den sie liebt, zu entledigen, indem sie sie öffentlich
beschuldigt mit dem Teufel im Bunde zu sein. Doch nicht nur Elisabeth
Proctor wird bezichtigt, viele unbescholtene Bürger werden angeklagt
und vom Gericht eingesperrt. Sie sollen gezwungen werden zuzugeben,
dass sie mit dem Teufel im Bunde stehen oder den Tod durch den Strick
erleiden. Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf in Salem. Das Stück "Hexenjagd" des 1915 in New York geborenen Autors Arthur Miller spielt 1692 in einer kleinen Stadt namens Salem/Massechusetts wo durch durch intrigante Hetzkampagnen die Hexenjagd auf Grund von persönlichen Interessen eröffnet wird. Miller schrieb dieses Stück 1953 und zeigte damit den Kontext zu aktuellen politischen und alltäglichen Ereignissen seiner Zeit auf. Vor allem prangerte er damit die damalige Hysterie gegenüber Kommunisten der McCarthy Ära an. Seine Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten. |
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Besetzung:
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| Sieben Türen - Botho Strauß - 2005 | ||||||||||
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Besetzung:
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| Die zwölf Geschworenen - Reginald Rose - 2004 | ||||||||||
Zwölf Geschworene
sollen über die Schuld des Angeklagten in einem Mordprozeß
entscheiden. Zunächst scheint die Sachlage klar, alle Indizien
sprechen erdrückend gegen den Angeklagten. Einer hat Zweifel –
seine bohrenden Nachfragen lassen die Anklagepunkte Stück für
Stück in sich zusammenbrechen. Zunehmend sind auch andere Geschworene
nicht mehr eindeutig von der Schuld überzeugt. Bis zum Schluss
nur noch ein einziger übrig ist, dessen Meinung in ganz besonderem
Maße von seiner persönlichen Biografie beeinflusst ist. Reginald Rose setzte eine eigene Erfahung als Geschworener 1954 in ein Fernsehspiel um. Der Erfolg ermutigte ihn, zusammen mit Henry Fonda das eigene Geld in eine Filmproduktion zu stecken. 1957 spielte Henry Fonda unter dem Regisseur S. Lumet die Rolle der Nr. 8, des “positiven” Zweiflers, gegen L. J. Cobb als “böse” Nr. 3. Der Film, jetzt ein Klassiker, war zunächst ein Flop. Horst Budjuhn adaptierte den Film kurz darauf für die Bühne, hatte aber große Schwierigkeiten, einen Intendanten zu finden. Schließlich inszenierte A. E. Franke 1958 an den Münchner Kammerspielen eine glanzvolle Uraufführung. |
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Besetzung:
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| Currywurst mit Pommes - Frank Pinkus/Nick Walsh - 2003 | ||||||||||
Im Mittelpunkt
dieser Kömödie steht die "Hansibar“, eine Imbissbude
angegliedert an eine Autobahnraststätte und betrieben von Penelope
Meier, genannt Penny (Beate
Hatke). Die "Hansibar“ ist eine Bude, die ihre besten
Tage bereits hinter sich hat, die man anläuft, wenn man auf die
Schnelle eine Tasse Kaffee trinken oder sich mal eben Currywurst mit
Pommes rotweiß reinziehen will.
Der zweite Teil des Stückes spielt drei Wochen später und man trifft erneut auf die handelnden Personen, die jetzt auf der Rückreise sind, dem Zuschauer bereits ans Herz gewachsen, und die sich in völlig neuen, oft verblüffenden Konstellationen präsentieren... Nur zwei Personen bleiben in diesem Stück auf ihrem angestammten Platz: Penny, die Chefin, die den Reisenden Currywurst, Kaffee und Schokoriegel verkauft und Herbert, der Obdachlose mit Geheimnis. Dieses Stück beinhaltet insgesamt 64 Rollen und lebt u. a. von der Wandlungsfähigkeit der Schauspieler. |
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Besetzung:
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| Jakes Frauen - Neil Simon - 2002 | ||||||||||
Jake (Markus
Gerhardt) ist Schriftsteller und leidet unter Schreibzwang. Diese
Krankheit führt dazu, dass er ständig seine Mitmenschen beobachtet
und alles niederschreibt. Zwischen Realität und Phantasie kann
er schon lange nicht mehr unterscheiden. Permanent führt er in
Gedanken auch Gespräche mit den Frauen, die in seinem Leben eine
Rolle spielen. In dieser Phantasiewelt lässt es sich bequem leben
- denn Probleme gibt es hier ja nicht, aber auch keine echten Gefühle.
Doch die Realität holt ihn unerwartet ein, als seine Frau ihn genervt
verlässt und sich einen Liebhaber zulegt. Nun ist Jake gefordert
seine Phantasie einzusetzen um die irdischen Probleme zu lösen. |
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| Besetzung:
Regie: Wolfgang Eichler Shop: DVD Presse: [1]
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